Epilepsien, Traumafolgen, Kopfschmerzen/Migräne, funktionelle Störungen,
Neuroentwicklungsstörungen
Hier stehen Neuroplastizität, Reizverarbeitung und Nervensystemregulation im Vordergrund. Der integrative
Ansatz verbindet neurologische Standardtherapie mit Rehabilitation, Lebensstilmedizin und Nervensystem-Co-Regulation.
1.Epilepsien
Konventionelle Therapie:
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Antiepileptika, in ausgewählten Fällen epilepsiechirurgische Verfahren oder
Vagusnervstimulation.
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Fahr- und Sicherheitsregeln, individuelle Anfallspläne.
Integrative Therapieansätze:
-
Trigger-Management (Schlafmangel, Alkohol, Flackerlicht, unregelmäßiger Tagesrhythmus) als zentraler
Baustein.
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In Einzelfällen ketogene oder modifiziert ketogene Diäten – nur in spezialisierten Zentren und eng
überwacht.
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Stressreduktion, stabile Tagesstruktur, ausreichend Schlaf.
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Sanfte, nicht überstimulierende Bewegung und Entspannungsverfahren.
2. Schädel-Hirn-Trauma (SHT) und postkonkussives
Syndrom
Konventionelle Therapie:
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Akutversorgung, neurologische und neuropsychologische Rehabilitation.
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Behandlung von Kopfschmerzen, Schwindel, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen.
Integrative Therapieansätze:
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Anfangs Reizreduktion (Licht, Bildschirm, Lärm), später langsam gesteigerte körperliche und kognitive
Aktivität („Neuro-Rest und Neuro-Training in Balance“).
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Entzündungsarme, nährstoffdichte Ernährung, ausreichende Proteinzufuhr, Omega-3, B-Vitamine (in Abstimmung
mit Ärzt:innen).
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Gezielte kognitive Übungen, Balance- und Koordinationstraining, Physiotherapie, Ergotherapie.
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Schlafoptimierung und psychologische Unterstützung bei emotionalen Folgen (Angst, Reizbarkeit, depressive
Symptome).
3. Chronische Kopfschmerzen und Migräne
Konventionelle Therapie:
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Akuttherapie (z.B. Triptane bei Migräne).
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Medikamentöse Prophylaxe (Betablocker, Antiepileptika, CGRP-Antikörper u.a. nach Leitlinie),
Physiotherapie, manuelle Verfahren.
Integrative Therapieansätze:
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Kopfschmerz-Tagebuch zur Identifikation individueller Trigger (Schlaf, Stress, Hormonschwankungen,
bestimmte Nahrungsmittel, Dehydratation, Bildschirmzeit).
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Regelmäßige Mahlzeiten, ausreichende Flüssigkeitszufuhr, moderater Koffeinkonsum.
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Physiotherapie bei Nacken-/Schulterverspannung, Haltungsschulung, ergonomischer Arbeitsplatz.
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Entspannungsverfahren (PMR, Biofeedback, Atemtechniken), moderate Ausdauerbewegung und Aufenthalte im
Freien.
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Bei hormonassoziierter Migräne: Einbezug von Zyklus, Kontrazeption bzw. HRT in Zusammenarbeit mit
Gynäkologie.
4. Funktionelle neurologische Störungen
(funktionelle Lähmungen, funktionelle Anfälle, Sensibilitätsstörungen)
Konventionelle Therapie:
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Sorgfältige Diagnostik und klare Erklärung der Diagnose („funktionell“ = Funktionsstörung des
Nervensystems, nicht „eingebildet“).
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Spezialisierte Physiotherapie/Ergotherapie mit Fokus auf Funktionswiederherstellung.
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Psychotherapeutische Begleitung, insbesondere bei Trauma- oder Belastungshintergrund.
Integrative Therapieansätze:
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Nervensystemregulation: sanfte Aktivierung statt Schonung, Pacing, Atem- und Körperübungen, Stärkung der
Körperwahrnehmung.
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Traumatherapie und Emotionsregulation, wenn angezeigt.
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Stressmanagement, Schlafstabilisierung, Aufbau von Ressourcen (soziale Unterstützung, kreative Aktivitäten,
Naturerleben).
-
Ziel ist, das Nervensystem aus chronischer Alarmbereitschaft in einen flexibleren, regulierteren Zustand zu
führen
5. Neuroentwicklungsstörungen
(ADHS, Autismus-Spektrum-Störungen, Lern- und Tic-Störungen)
Neuroentwicklungsstörungen sind Erkrankungen, bei denen sich das Gehirn von Anfang an etwas anders entwickelt. Sie beginnen
meist in der Kindheit und können das Lernen, die Aufmerksamkeit, die Motorik, die soziale Kommunikation und die Reizverarbeitung beeinflussen.
Hier stehen frühe Gehirnentwicklung, Bindungserfahrungen, Stressregulation und Lernumgebung im Vordergrund. Der integrative
Ansatz verbindet Diagnostik und Therapie aus Kinder- und Jugendpsychiatrie, Pädiatrie und Neurologie mit Lebensstilmedizin, Trauma Therapie und Unterstützung des gesamten Umfelds.
Aufmerksamkeits- und Hyperaktivitätsstörungen (ADHS)
Konventionelle
Therapie:
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Diagnostik durch Kinder- und Jugendpsychiatrie oder spezialisierte Fachstellen (Anamnese, Beobachtung, Fragebögen,
Schulberichte).
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Psychoedukation für Betroffene, Eltern und Lehrpersonen: Verständnis für ADHS als andere Art der
Informationsverarbeitung.
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Verhaltenstherapie, ADHS-Coaching, Elterntrainings, schulische Anpassungen (strukturierter Unterricht, angepasste
Aufgaben, Pausen).
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Bei Bedarf medikamentöse Therapie (Stimulanzien, Nicht-Stimulanzien) nach Leitlinien, mit regelmäßiger
Verlaufskontrolle.
Integrative
Therapieansätze:
-
Nervensystem-Regulation:
Atemübungen, Achtsamkeit in kleinen, machbaren Einheiten,
körperorientierte Verfahren, feste Tagesrhythmen.
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Trauma- und Bindungsorientierte
Therapie, wenn Frühbelastungen oder Traumata eine Rolle
spielen (z.B. nach dem Modell von Gabor Maté).
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Schlafhygiene und
Medienhygiene: regelmäßige Schlafzeiten, Reduktion von
Bildschirmzeit am Abend, Pausen von Social Media und Gaming.
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Ernährung: blutzuckerstabile Kost mit ausreichend Eiweiß, wenig Zucker und stark
verarbeiteten Lebensmitteln; möglichst naturbelassene Lebensmittel.
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Nährstoffe: Abklärung und ggf. Ausgleich von Vitamin D, Eisen/Ferritin, Magnesium, Zink sowie
Omega-3-Fettsäuren (z.B. EPA/DHA), in Abstimmung mit Ärzt:innen.
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Enge Kooperation zwischen Familie, Schule, Therapeut:innen und Haus-/Kinderarzt; Fokus auf Stärken (Kreativität,
Hyperfokus, Intuition).
Autismus-Spektrum-Störungen (ASS)
Konventionelle
Therapie:
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Frühdiagnostik durch spezialisierte Zentren oder Fachpersonen (Beobachtung, Entwicklungsanamnese, standardisierte
Tests).
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Autismusspezifische Frühförderung, heilpädagogische Angebote, Sprachtherapie, Ergotherapie.
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Spezielle pädagogische Konzepte (strukturierte Lernumgebung, visuelle Unterstützung, klare Routinen).
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Soziale Kompetenztrainings und Unterstützung bei Alltagsfertigkeiten.
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Bei Bedarf medikamentöse Behandlung von Begleitstörungen (Angst, Depression, Schlafstörungen, ausgeprägte
Reizbarkeit).
Integrative
Therapieansätze:
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Reizreduktion und
Struktur: angepasste Umgebungen mit klaren Routinen und
vorhersehbaren Abläufen, Rückzugsorten und Pausen.
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Sensorische Integration:
Unterstützung bei Über- oder Unterempfindlichkeit für Geräusche,
Licht, Berührung; ergotherapeutische und körperorientierte Ansätze.
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Stress- und
Angstreduktion: Achtsamkeit, Körperwahrnehmungsübungen,
sichere Beziehungen und ein verstehendes Umfeld.
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Ernährung und Mikrobiom:
entzündungsarme, vollwertige Ernährung; bei Verdacht auf
Unverträglichkeiten behutsame Abklärung; vorsichtige Mikrobiom-Unterstützung (Ballaststoffe, Fermente) – ohne Heilungsversprechen.
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Nährstoffoptimierung:
Vitamin D, Omega-3, B-Vitamine, Mineralstoffe – in Abstimmung mit
medizinischer Betreuung.
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Starke Ressourcen-Orientierung: Interessen, Spezialgebiete und Stärken werden bewusst gefördert (z.B. Musik,
Technik, Natur, Kunst).
Lernstörungen (z.B. Dyslexie, Dyskalkulie)
Konventionelle
Therapie:
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Diagnostik durch schulpsychologische Dienste, Kinder- und Jugendpsychiatrie oder spezialisierte Therapeut:innen
(standardisierte Testverfahren).
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Spezifische Förderung (Lerntherapie, Legasthenie-/Dyskalkulietherapie, Logopädie) über längere Zeit.
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Schulische Anpassungen: mehr Zeit bei Prüfungen, angepasste Materialien, Einsatz von Hilfsmitteln (Computer,
Vorlesesoftware).
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Beratung der Eltern und Lehrpersonen, um Druck, Beschämung und Überforderung zu vermeiden.
Integrative
Therapieansätze:
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Entlastung des Nervensystems rund um
Schule und Lernen: Pausen, bewegte Lernformen, realistische
Erwartungen.
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Selbstwertstärkung:
Arbeit an Scham, Versagensängsten und negativen Glaubenssätzen („ich
bin dumm“) – z.B. durch Therapie oder Coaching.
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Überprüfung von Sehen, Hören, Schlaf und Konzentration (ADHS- oder Autismus-Symptome, die häufig mit Lernstörungen
überlappen).PMC+1
-
Tagesstruktur mit Wechsel aus Konzentrationsphasen, Bewegung und Erholung; klare Grenzen für Bildschirmzeit.
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Ernährung, Nährstoffversorgung und evtl. Mikrobiom-Stabilisierung wie bei ADHS, da Energie, Stimmung und Aufmerksamkeit
eng mit Lernen verknüpft sind.
Motorische Entwicklungsstörungen und Tic-Störungen
(Dyspraxie/Developmental Coordination Disorder, Tic-Störungen, Tourette-Syndrom)
Konventionelle
Therapie:
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Diagnostik durch Neuropädiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie oder spezialisierte Therapeut:innen.
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Physiotherapie und Ergotherapie zur Verbesserung von Koordination, Muskelkraft und Alltagsfertigkeiten.
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Bei Tic-Störungen: Psychoedukation, ggf. Verhaltenstherapie (z.B. Habit Reversal Training), medikamentöse Optionen bei
starkem Leidensdruck.
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Unterstützung in Kindergarten und Schule (angepasste Anforderungen, Hilfsmittel im Sportunterricht und beim
Schreiben).
Integrative
Therapieansätze:
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Koordinations- und
Bewegungstraining in alltagsnaher Form: spielerische
Übungen, Sportarten mit Freude statt Leistungsdruck.
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Stress- und Tic-Trigger
erkennen: Müdigkeit, Aufregung, bestimmte Situationen –
und Strategien zum Umgang damit entwickeln.
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Atem- und
Entspannungsverfahren zur Reduktion von innerer Anspannung
und zur besseren Selbstwahrnehmung.
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Schlafoptimierung, ausreichende Erholung, Pausen im Alltag.
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Ggf. Ernährungs- und Nährstoffoptimierung analog zu anderen Neuroentwicklungsstörungen (z.B. Omega-3, Magnesium),
insbesondere bei begleitenden Aufmerksamkeits- oder Stimmungssymptomen.
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Bei motorischen Störungen: Kombination aus gezielter Therapie, Alltagstricks (angepasste Stifte, Schuhe, Hilfsmittel) und
psycho-sozialer Unterstützung, um Selbstwert und Teilhabe zu stärken.
Literatur
Integrative Neurology, J.McBurney, I. Ruhoy, 2020
Concussion Rescue, D. Amen, 2020
Leaky Brain Fix, T. Chiu. 2023
Anti Aging für das Gehirn: wie die richtige Ernährung uns länger fit hält, Die Ernährungsdocs, 2023
Das bessere Gehirn, B.Cortright, 2017
Das erschöpfte Gehirn, M. Nehls, 2022
77 Tips für ein gesundes Gehirn, U. Strunz, 2020
Wie eine gesunde Darmflora, D. Perlmutter, 2016
Gesundes Gehirn gesunde Psyche, D. Amen, 2021
Was ist bloss mit meinem Gehirn los? Wie Funktionsstörungen entstehen und was wir effektiv dagegen tun können, D. Kharazzian,
2018